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Geopolitische Risiken und Handelskonflikte: Wie widerstandsfähig ist die Schweizer Volkswirtschaft?
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Seit Antritt der neuen US-Administration haben sich die geopolitischen Risiken und internationalen Handelskonflikte deutlich verschärft. Die KOF hat untersucht, was die Risiken und Folgen für die Schweizer Volkswirtschaft sind. Es zeigt sich: Handelskonflikte führen zu Rückgängen des Schweizer Bruttoinlandprodukts (BIP), die von Bruchteilen bis über ein Prozent pro Jahr dauerhaft gehen können. Bei scharfen und lang andauernden Handelskonflikten könnte die Wirtschaft in eine Rezession geraten.
KOF Konjunkturbarometer steigt im März
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Das KOF Konjunkturbarometer legt im März zu, nachdem es im Vormonat gesunken war. Es bleibt damit weiterhin seit Anfang des Jahres über dem mittelfristigen Durchschnittswert. Die Aussichten für die Schweizer Konjunktur bleiben robust.
Schweizer Wirtschaft im Spannungsfeld zwischen Handelskonflikt und Fiskalimpulsen
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Aufgrund der geopolitischen Strategie der neuen US-Regierung ist die Unsicherheit derzeit ungewöhnlich hoch. Unter der Annahme, dass sich der internationale Handelskonflikt nicht weiter verschärft, erwartet die KOF für 2025 einen Anstieg des realen sportbereinigten Bruttoinlandprodukts (BIP) um 1.4%. Für 2026 prognostiziert die KOF eine BIP-Zunahme von 1.9%. Während der Handelskonflikt belastet, kurbeln die zu erwartenden Fiskalimpulse in einzelnen Ländern der EU die Konjunktur an.
Prognostiker sehen Wirtschaftsentwicklung nahezu unverändert – trotz hoher Unsicherheiten
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Die von der KOF befragten Ökonominnen und Ökonomen prognostizieren einen Anstieg des realen sportbereinigten Bruttoinlandprodukts von 1.4% in diesem Jahr. Sie revidieren somit ihre letzte Prognose leicht nach unten. Der Consensuswert für die realen Ausrüstungsinvestitionen im laufenden Jahr liegt mit 1% aber um 0.6 Prozentpunkte tiefer als zuvor. Die Inflationserwartungen sind für dieses Jahr etwas niedriger als noch im Dezember, die Prognose für die Arbeitslosenquote dagegen etwas höher.
KOF Konjunkturbarometer bleibt trotz Rückgang über dem mittelfristigen Durchschnitt
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Im Februar sinkt das KOF Konjunkturbarometer. Es bleibt jedoch, nach einem Anstieg im Vormonat, über dem mittelfristigen Durchschnittswert. Die Schweizer Konjunktur spürt Gegenwind, zeigt aber robuste Perspektiven.
KOF Konjunkturumfragen: Dämpfer zum Jahresstart 2025
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Der KOF Geschäftslageindikator für die Schweizer Privatwirtschaft, der aus den KOF Konjunkturumfragen berechnet wird, sinkt im Januar. Zuvor war er im Oktober und November vergangenen Jahres gestiegen und blieb im Dezember nahezu unverändert. Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate sind im Januar nochmals ein klein wenig zurückhaltender, als sie es im Dezember waren.